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Sansibar
(Zanzibar)
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Erleben Sie »1001 Nacht« - Exotik pur, tropische Idylle, Verschmelzung arabischer & afrikanischer Kultur sowie unbeschreiblich romantisches Ambiente. Das alles ist Zanzibar. Und für mich ist und bleibt es die Insel der Träume: S a n s i b a r . Dabei ist die Insel gar nicht so weit von den uns gut bekannten Urlaubszentren entfernt. Von Momabasa und den Stränden Kenias sind es gerade mal 250 km in Richtung Süden. Politisch gehört Sansibar zu Tansania. Dass die Insel einmal deutsche Kolonie war und gegen Helgoland eingetauscht wurde, ist wohl ein Treppenwitz der Geschichte. Die Flüge gehen über die Hauptstadt Dar es Salaam. Und von dort mit kleineren Maschinen oder mit dem Schnellboot nach Sansibar. Außerdem werden direkte Flüge nach Arusha und in das Selous Game Reserve angeboten, so dass man eine Safari mit einem Badeaufenthalt auf Zanzibar verbinden kann, ohne über Dar-es-Salaam fliegen zu müssen. Tägliche Flüge verbinden Zanzibar auch mit Mombasa und Nairobi, und außerdem bestehen direkte Flugverbindungen nach Europa mit Ethiopian Airlines über Addis Abeba und mit KLM/Kenya Airways über Amsterdam-Nairobi.
In den letzten Jahren
hat auf Zanzibar eine
touristische Entwicklung stattgefunden, in der viele kleine und große Hotelanlagen
entstanden sind, die
internationalen Ansprüchen genügen und sich gut für einen längeren
Badeaufenthalt eignen. In der Link-Map
kann man sich einen ersten Überblick über die Insel machen. Daneben bietet die Insel eine Fülle an Kultur und Sehenswürdigkeiten. Ihre wechselvolle Geschichte, die sich am eindrucksvollsten in Stonetown manifestiert, und die üppige tropische Vegetation bilden einen ausgezeichneten Kontrast zu den eher trockenen Landschaften auf dem Festland. Stone Town Einen Aufenthalt auf der 75 km langen Insel Zanzibar sollte man mit ein oder zwei Nächten in Stonetown beginnen, der steinernen Altstadt der Insel. Die einzigartige Atmosphäre wird stark von den traditionellen Beziehungen zum Sultanat Oman bestimmt - eine besondere Mischung aus Afrika und Orient. Die schmalen und betriebsamen Gässchen laden zum Bummeln ein. Kleine Stände und Restaurants bieten eine vielfältige lokale und internationale Küche. Von den verschiedenen Dachrestaurants genießt man grandiose Aussichten auf das verschachtelte Dächermeer. Es macht Spaß, durch die eng verzweigten Gassen von Stone Town zu gehen: Interessante Museen, tägliches Markttreiben, das alte Fort, die St. Josefs Kathedrale, alte Handelshäuser oder den Sonnenuntergang in einem der Strandkneipen am Meer genießen. Essen gibt es preiswert und gut auf dem Nachtmarkt und danach auf ein Bier und eine Partie Pool ins Sweet and Eazy. Der neueröffnete und einzige wirkliche Pub hat mindestens einmal wöchentlich eine gute Live Band mit einer Mischung aus traditioneller (Tarab) und populärer Popmusik.
Restaurants in Stone Town: Als absoluter Höhepunkt unter den Restaurants auf Zanzibar ist das Emerson's & Green Dachrestaurant zu nennen. Hier können Sie Ihren Dinner auf plauschigen Kissen und Persischen Teppichen genießen. Tischreservierung unbedingt notwendig. Das Zanzibar Serena Inn ist für seine wunderbaren Swahili Nächte im außerhalb der Stadt gelegenen Mangapwani Beach bekannt. Das Blues Restaurant am historischen Hafen zaubert gute Fischgerichte. Außerhalb der Stadt ist Halb- oder Vollverpflegung empfohlen. Stone Town, the old section of Zanzibar Town, is full of character. It is a maze of narrow alleyways and a strange mixture of buildings, aesthetically pleasing despite the fact that many are in a state of dereliction and decay. The majority of the houses were built in the 19th century when Zanzibar was a rich and powerful nation; a trading centre for slaves, ivory and exotic spices. The houses reflected the wealth of the merchants who built them and the doorways are the most typically Zanzibari features. They have massive heavy ornate wooden doors with brass handles and brass studs. There is a certain mystique about intricately carved wooden balconies, lattice-work and window shutters when they hang from buildings that are crumbling at the edges. But it has not all gone to ruin; some of the houses have now been beautifully restored, and some which were Sultans' palaces have been tastefully converted to wonderful hotels. Einen guten Überblick über alles von Sansibar findet man auf der Website Zanzibar Travel Network. Dort wird z.B. darauf hingewiesen, dass die alten Anwesen der Insel als luxuriöse Hotels wieder zu altem Glanz erstrahlen, etwa das Serena Inn an der Nasenspitze der Halbinsel. Zwei alte Paläste am Meer wurden generalüberholt, mit edlen Hölzern ausgekleidet und mit exquisitem Inventar bestückt. Ausführliche Infos, Inselbeschreibungen und Hoteltipps fanden wir auf der Website von Abenteuerreisen. Einer der wenigen Sansibar-Reiseberichte findet sich hier. |
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