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Der Strand in Makadi Bay, Egypt |
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Der hoteleigene Strand ist weitläufig und es ist völlig unproblematisch, einen Sonnenschutz und Liegen zu bekommen. Somit ist das unerfreuliche Reservieren von Liegen - meist schon vor dem Frühstück - nicht nötig. Störend ist der Wind, der noch im März recht kühl ist und das Badevergnügen erheblich einschränkt. Für die Liegen gibt es Windschutz aus Korbgeflecht, so dass man in der kräftigen Sonne zumindest in der Mittagszeit nicht zu frieren braucht. Und der Wind freut die Surfer, die bei Windstärken von 7 bzw. 8 voll aufdrehen konnten. In der großen Surfstation sahen wir mehr als 30 Surfbretter.
Direkt vor dem Hotelstrand muss man auf Steine und kleiner Felsen im Meer achten. Das Wasser ist zumeist klar. Kleinere Quallen und Medusen findet man aber manchmal am Strand und im Wasser. Das ist der Tribut, den man zahlen muss, wenn auf engem Raum sehr viele Menschen wohnen und im Meer schwimmen wollen. Übrigens: Im Makadi Beach liegt eine Info aus, dass die Abwässer gereinigt und anschließend als Gießwasser für die Pflanzen verwendet werden.
Die Fotos zeigen einen nahezu menschenleeren Strand. Aber das täuscht ein wenig. Die meisten ziehen es wegen der kühlen Temperaturen im März 2002 vor, hinter dem Windschutz zu sonnen.
Am Ende der Makadi Bay, auf einer Landzunge aus feinstem Sand, sind Strand und Wasser traumhaft. Völlig ungestört kann man die Natur genießen und in Korallen schnorcheln. Dort findet man die schönsten Fische, die kaum je von Menschen gestört worden sind. Ein Traum...
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