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Rheinland, Weinland - ein Stück vom Paradies auf Erden
Das war das Motto des Blumenkorsos am 20. September 2009
Der Blumenkorso begann um 15 Uhr am 20.09.2009, wie immer am dritten
Sonntag im September. Bei strahlendem Sonnenschein säumten Tausende den
Zug, der sich quer durch Erpel und auf der kurzzeitig gesperrten
Bundesstra? B 42 direkt am Rhein bewegte.
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Es ist beeindruckend, wie toll der kleine Ort Erpel einen so
aufwädigen Zug mit mehreren Musikkapellen, 15 Festwagen,
gemischt mit bunten Fußgruppen, auf die Beine gestellt hat.
Besonders fasziniert waren die Zuschauer von der Blütenpracht,
mit der die Erpeler die Festwagen geschmückt haben. Mit
unglaublichem Fleiß haben sie rund 50.000 Dahlien, Astern,
Tagetes und Sonnenblumen gesteckt.
Wir haben in einem
kleinen Film
von 100 Sekunden schöne Szenen des Zuges zusammengestellt. Gut zu
erkennen ist auch die bisherige Bundestagsabgeordnete für diese
Region und Drogenbeauftragte, Sabine Bätzing.
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Gleich zu Beginn überzeugt der Zug
mit einer herrlichen Blumen- und Blütenpracht. Hier ist nichts aus
Pappmaschee oder Kunststoff. Alles ist echt und liebevoll
zusammengestellt. Weingott Bacchus Carlo (Heinicken) präsentiert sich
auch in diesem Jahr in einem antiken Weintempel und läßt sich von seinen
Bacchantinnen Diana (Weich) und Natalie (Tillmann) begleiten.
Bacchus und seinen Bacchantinnen werden vom Tambour-Corps
Erpel begleitet.
Außerdem geben ihm die Erpeler Weinfest-Freunde, die am Festzug
jedes Jahr als "Weinselige Winzer" teilnehmen, das Geleit.
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XXL Foto
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XXL
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Verzweifelt rüttelt ein Teufel an
der verschlossenen Pforte zum rheinischen Paradies. Es scheint ihm
unerträglich, dass er nicht an der Heiterkeit und Weinseligkeit im
Rheinland teilhaben darf, wo ihm doch schon das himmlische Paradies
verschlossen ist.
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Ein Zugwagen erinnerte
an die "Erpeler Sturmfahrt" des Zeppelins LZ 5 am 2. August
1909.
Nachdem das Luftschiff
ab dem 31. Juli 1909 auf der "Internationalen Luftschifffahrt-Ausstellung" in Frankfurt am Main zu sehen war, sollte es am
2. August 1909 nach Köln überführt werden.
Wegen eines
Gewittersturms musste Graf Zeppelin die Fahrt über der Erpeler
Ley abbrechen und nach Frankfurt zurückkehren. Am 5. August 1909
gelang dann die Fahrt nach Köln.
Noch heute erinnert ein
Denkmal auf der Erpeler Ley an die Sturmfahrt vom 2. August
1909.
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Die Mitglieder des
Möhnen-Club Erpel haben sich als Kräuterhexen getarnt. Da darf eine Hexenküche
nicht fehlen.
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