Hauptmenü
Der Sand am Strand ist weich und angenehm. Nahe dem Wasser besteht er eher aus Kies. Dann wird es steinig und "korallig". Der Boden im flachen Wasser ist eher etwas für Abgehärtete, ansonsten ist er nur mit Latschen zu begehen.
Die wenigstens suchen deshalb Wasserkontakt, weder bei Ebbe noch bei Flut, wo einem das Wasser höchstens bis zu den Knieen geht. Der einzige Ausweg ist ein 240 m langer Steg, der an der Kante endet, wo die Korallen ganz tief nach unten abfallen. Und dort ist das Schwimmen im Winter nur etwas für geübte Schwimmer. Die zwei Bademeister setzen meist die rote Fahne. Dann kann man ihnen wenigstens keinen Vorwurf machen, wenn etwas Schlimmes geschieht.
Da sonst nicht viel passiert, ist ein "Dampfer" schon eine Attraktion. Aber er will an unserem Steg nicht anhalten, sondern quetscht sich nahe dem Festland an vorgelagerten Inseln vorbei, um vermutlich den Piratenangriffen auf offener See zu entgehen.
Fazit: Der Club ist wunderschön, aber zum Baden muß man über den langen Steg ins Tiefe. Die Pools bieten einen Ausgleich für die Gäste, die eher im flachen Wasser zu Hause sind.