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Heuschrecken Jandia
Strand
Globusberichte
Trotz
seiner vielen Hotelzimmer wirkt das Hotel nicht unpersönlich. Das sieht
man auf den Bildern mit den 3-stöckigen Gebäuden für die Hotelzimmer.
Was uns gut gefallen hat
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Das Hotel ist trotz seiner
528 Zimmer eine individuelle Club-Anlage auf 4,5 Hektar Fläche.
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Die
Anlage grenzt direkt an Strand und Meer. Sie liegt ca. 50 m über dem
Meeresspiegel. Man hat dadurch fast überall einen herrlichen Blick
durch die üppigen Pflanzen auf den Strand und das Meer.
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Die
Zimmer befinden sich in mehreren, meist dreigeschossigen Häusern, die
von Grünflächen und Palmen umrahmt sind. Alles wirkt großzügig,
modern und geschmackvoll.
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Die Restaurantebene
ist in mehrere nicht zu große Essräume aufgeteilt und dadurch
nicht zu unpersönlich. Wer es gern etwas romantisch mag, kann
sein Frühstück direkt auf einer Felsplatte mit Blick zum Meer
genießen.
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All-inclusive
bedeutet im Jandia Princess nicht viel preiswertes Futter (Food). Im
Gegenteil: selten gab es so viel guten Fisch, frisches Gemüse,
Qualitätsfleisch und köstliche Saucen. Wir haben z.B. gegessen:
Wrack-Barsch, Loup de mer, Lachs, Seezunge, Schwertfisch, Pulpa vom
Riesen-Tintenfisch. Einmal gab Langusten so viel das Herz begehrte.
Aauch bei den Seezungen wurde immer wieder nachgelegt.
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Der
Service der Kellner ist unauffällig und freundlich. Bis auf eine
Ausnahme in der Lobby waren die Kellner unermüdlich, selbst wenn die
Hotelgäste abends schneller getrunken haben, als die Kellner den
Nachschub beibringen konnten. Selbst bei fortlaufenden Bestellungen von
Sekt aus Flaschengärung wurde nicht gemeckert.
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Nicht
ohne Grund hat das Hotel ein nur zum Meer offenes Indoor-Schwimmbad. Im
Dezember war es in der riesigen Poolanlage unmöglich zu schwimmen und
ein Bad im Meer wurde durch den heftigen, kühlen Wind zur Mutprobe.
Unter der Glaskuppel jedoch waren die Temperaturen zu ertragen, das
Wasser im Pool hatte 24 Grad.
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Und morgens auf der Terrasse zu
frühstücken, mit Blick auf den noch menschenleeren Pool und das Meer,
war ein echter Genuss.
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Lange
Wanderungen am Strand, der mal weit und flach ist, aber auch an
Felsnasen und Lavafelsen vorbei führt.
Was uns nicht so gut gefallen hat:
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Das
Wetter: Wieder einmal haben wir uns von den angegebenen Lufttemperaturen
(+20) und den Meerwassertemperaturen (+21) täuschen lassen. Es wehte
fast überall und meistens ein böiger Wind. Der Himmel war meistens zu
50 % bewölkt, so dass uns beim Sonnenbaden auf der Sonnenliege mal zu
heiß und mal zu kalt war. Auch nach dem Baden im Meer war man froh,
sich abtrocknen und etwas warmes anziehen zu können.
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Es
gab im Dezember zwar nicht viele Mücken, aber dafür an allen Orten
recht lästige Fliegen, die man einfach übersehen musste.
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Die
Bars, in denen man als AI-Hotelgast Getränke bestellen konnte, hatten
ebenso wie die Frühstücks-, Snack- und Speiserestaurants begrenzt geöffnet. Aber es gab einen Fahrplan, den sich so mancher
einfach nicht merken konnte und deshalb immer wieder nachschauen musste.
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Die
Esquinzo Bay ist zwar mit vielen Hotels bebaut, aber einen zentralen
Ort, durch den man schlendern kann, sucht man vergebens. Die
Bushaltestelle ist jedoch vor der Tür und man kann für 1 Euro nach
Jandia fahren.
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Der
Weg zum Strand ist nicht ganz einfach. Man muss viele Treppen gehen und
dann noch eine recht ungepflegte Steinwüste durchqueren, um an den
Strand zu gelangen. Je nach Wetter und Brandung kann der feine weiße
Sand schon mal teilweise weggespült sein. Dann kommt der schwarze
Lavaboden z.T. zum Vorschein. Das Ganze ist aber nicht wirklich ein
Mangel.
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