

Wir empfehlen als Reisebegleiter den Marco Polo Reiseführer Istanbul
Hier Reiseführer und Reisebücher
des entsprechenden
Landes ansehen bei:

Rücknahmegarantie
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Öger hatte mit dem Antik-Hotel
ein gutes Hotel im Zentrum von Istanbul ausgesucht. Zum großen
Basar waren es nur 400 m, zur Hagia Sophia und zur Blauen Moschee 900 m,
zum Zentrum der Tavernen in Kumkapi 800 m und zur Galatabrücke, dem
Gewürzbasar und dem Topkapi-Palast 1.700 m. Also ganz zentral.
Quasi direkt vor der Tür hält eine Straßenbahn, mit der man zu
diesen Sehenswürdigkeiten fahren kann. Für 7o Cent. Ein Blick auf
die Karte, links unten, lohnt sich.
Beim
Bau des Antik-Hotels im Jahre 1984 fand man in einer Tiefe von 12 m
eine Zisterne aus der Zeit von 500 v. Chr. Auf der Zisterne befand
sich ein anderer Bau aus der osmanischen Epoche. Diese historische
Zisterne wird nun als Antik-Zisterna für Veranstaltungen bzw.
für Hotelgäste als Disco benutzt.
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Der große Basar ist völlig überdacht. Er ist ein historisches
Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Obwohl ich sonst selten die
Orientierung verliere, ist mir dies in dem riesigen Gewirr von
Gängen passiert. Aber nie hatte
ich das Gefühl von Unsicherheit. Überall sind Polizisten
postiert und häufig findet man Hinweise auf eine nahe
Polizeistation. Wer Textilien, Lederkleidung und Ledertaschen,
Schmuck oder orientalische Geschenkartikel sucht, findet hier ganz
bestimmt etwas.
In
der Türkei wird nun mit neuen türkischen Lira bezahlt. Die
Währung ist inzwischen stabil. 1,50 Lira werden im Februar 2006
in 1 Euro umgetauscht. 100 Kurus sind 1 Lira.
Unten
sieht man die älteste Moschee, die Hagia Sophia, in der Außenansicht und die Kuppel von Innen.
Die Fotos unten zeigen die Süleyman-Moschee, oberhalb der Galata
Brücke. Unten rechts liegt sie im Februar 2006 in Dunst und Schneetreiben.
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In einer Linie liegen die Blaue
Moschee (1617 n. Chr.), die
Hagia Sophia (537 n. Chr.) und der Topkapi Palast (1465 n. Chr.),
der für viele Jahrhunderte der Wohnsitz der Sultane und
Regierungszentrale war. Ganz nah sind die Galata-Brücke und die Schiffsanlegestellen.
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Evliya Celebi schrieb über
den Topkapi Palast. Nie hat menschliche
Kunstfertigkeit einen Herrschersitz lieblicher erschaffen. Das
Serail war alles in einem. Wohnsitz des Padisha und Nabel eines
Weltreichs, Spielfeld ausgelassener Vergnügungen und Ort
tödlicher Langeweile, religiöser Mittelpunkt des halben
Erdkreises. Hier lebten damals 5000 Menschen.
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